7 – Tage – Detox – Programm

Der Winter ist vorbei. Die ersen Sonnenstrahlen erwärmen die Erdoberfläche. Die Bäume fangen an zu blühen. Die Vögel zwitschern ununterbrochen. Die ersten Sommersprossen zeichnen sich auf meinem Gesicht ab. Der Frühling ist da. Und es ist wieder an der Zeit, zu fasten. Eine Woche Basenfasten, um sich vom alten Ballast zu befreien und den Körper zu entsäuern. Dieses Mal habe ich mich für dieses 7-Tage-Detox-Programm hier entschieden.

Das Programm listest detailliert auf, was man essen und trinken soll. Zudem gibt es Tipps, wie man mit Bewegung und anderen Mitteln das Entgiften unterstützen kann. Das Gute daran ist, dass man Vieles vorher schon einkaufen und zubereiten kann. Ich habe mein Fasten an einem ruhigen Sonntag begonnen. Ich mag es nicht, wenn man neue Dinge im Leben montags beginnt. Da ist bei mir alles schon zu Ende, bevor es angefangen hat. Und es läuft schon gar nicht gut, wenn man auf das gewohnte Essen verzichten muss! Montag soll Montag bleiben, mit all seinen Nuancen.

So habe ich am Samstag alles eingekauft, wass ich für die Fastenwoche brauche und am Sonntag das Fasten begonnen.

Ganz wichig: TRINKEN, TRINKEN, TRINKEN ! Nämlich Wasser und ungezuckerten Kräutertee. Und nach Möglichkeit Stress vermeiden. Ich habe für die Fastenwoche eine ruhige Woche in den Osterferien ausgesucht. In dieser Woche habe ich zwar gearbeitet, hatte allerdings abends keine weiteren Termine und keine Veranstaltungen.

Ich habe die Fastenwoche dokumentiert und gebe nun hier meine Erfahrungen an Euch weiter.

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Nimm Dir ein Lächeln!

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit kommt das oft Lächeln zu kurz vor. Vor lauter Konzentration und Leistungsorientierung rasen wir an einander vorbei, ohne uns anzuschauen und sich gegenseitig ein Lächeln zu schenken. Dabei ist das doch so einfach und kostet kaum mehr als ein paar Muskelanspannungen in der Mundwinkelpartie, was wiederum dazu führen kann, dass man sich im Alter immer noch jung fühlt und jünger aussieht als man tatsächlich ist.

Es ist kein großer Aufwand, jemand anderem ein Lächeln schenken zu wollen. Das besondere an der ganzen Sache ist, man wird dafür belohnt. Denn wer andere anlächelt, fühlt sich auch selbst besser. Geht es Dir auch so?