Tajine mit Hähnchen

Tajine

Tajine ist ein traditionelles nordafrikanisches Gericht und gleichzeitig das Kochgeschirr, in dem es zubereitet wird. Das Kochgeschirr Tajine ist eine Runde flache Form aus Lehm mit einem konisch geformten Deckel. Mittlerweile kann man sie in vielen Geschäften in Deutschland kaufen. Sieht toll aus und sorgt für „Wow!“ auf dem Esstisch. Tajine mit Hähnchen weiterlesen

Rote Beete Salat mit Essblumen und Kresse

Rote Beete Salat mit Essblumen
Rote Beete Salat mit Essblumen

Die rote Wunderknolle ist ein wahrer Alleskönner. Sie ist reich an Betanin und hat Auswirkungen auf das Immunsystem. Diese Wirkung wird von anderen wertvollen Stoffen in der Roten Bete wie Zink, Selen und Vitamin C zusätzlich unterstützt. Rote Beete Salat mit Essblumen und Kresse weiterlesen

Chrunchy Müsli à la Olga

Chrunchy Müsli à la Olga
Chrunchy Müsli à la Olga

„Ökos“ nannte man früher die Menschen, die Vollwertkost und Müsli gegessen haben. Heute ist die nährstoffreiche Ernährung aus Hafer- oder Dinkelflocken, zuckerfrei, light, mit Obst, Nüssen oder exotischen Beimischungen wie Goji, Aronia- oder Chiasamen chic und ist ein großer Trend. Mit Schnickschnack oder ohne, Fakt ist: Müsli liefert Kohlenhydrate, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Man sollte nur darauf achten, dass im Müsli nicht so viel Zucker enthalten ist. Gerade Fertigmischungen können manchmal echte Kalorienbomben sein. Das erkennt man zum Beispiel an folgenen Zutaten: Schokostreusel, Knusper-Flakes, Nougat-Flakes, krosser Zuckerguss. Ich gebe ja zu, es ist verdammt lecker. Aber, wenn Ihr etwas gutes für Euren Körper tun wollt, dann lieber Finger davon lassen! Chrunchy Müsli à la Olga weiterlesen

Hummus

Wenn man in der arabischen Welt unterwegs ist, trifft man überall auf Hummus (orientalische Spezialität, die aus pürierten Kichererbsen oder Favabohnen, Tahini, Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Gewürzen wie Knoblauch und gelegentlich Kreuzkümmel hergestellt wird). Hummus weiterlesen

7 – Tage – Detox – Programm

Der Winter ist vorbei. Die ersen Sonnenstrahlen erwärmen die Erdoberfläche. Die Bäume fangen an zu blühen. Die Vögel zwitschern ununterbrochen. Die ersten Sommersprossen zeichnen sich auf meinem Gesicht ab. Der Frühling ist da. Und es ist wieder an der Zeit, zu fasten. Eine Woche Basenfasten, um sich vom alten Ballast zu befreien und den Körper zu entsäuern. Dieses Mal habe ich mich für dieses 7-Tage-Detox-Programm hier entschieden.

Das Programm listest detailliert auf, was man essen und trinken soll. Zudem gibt es Tipps, wie man mit Bewegung und anderen Mitteln das Entgiften unterstützen kann. Das Gute daran ist, dass man Vieles vorher schon einkaufen und zubereiten kann. Ich habe mein Fasten an einem ruhigen Sonntag begonnen. Ich mag es nicht, wenn man neue Dinge im Leben montags beginnt. Da ist bei mir alles schon zu Ende, bevor es angefangen hat. Und es läuft schon gar nicht gut, wenn man auf das gewohnte Essen verzichten muss! Montag soll Montag bleiben, mit all seinen Nuancen.

So habe ich am Samstag alles eingekauft, wass ich für die Fastenwoche brauche und am Sonntag das Fasten begonnen.

Ganz wichig: TRINKEN, TRINKEN, TRINKEN ! Nämlich Wasser und ungezuckerten Kräutertee. Und nach Möglichkeit Stress vermeiden. Ich habe für die Fastenwoche eine ruhige Woche in den Osterferien ausgesucht. In dieser Woche habe ich zwar gearbeitet, hatte allerdings abends keine weiteren Termine und keine Veranstaltungen.

Ich habe die Fastenwoche dokumentiert und gebe nun hier meine Erfahrungen an Euch weiter.

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