Lass uns eine Runde drehen!

Send in Münster
Samstag, 22. Oktober. In Münster ist Send. „Ja, na und?“ würde ich normalerweise sagen. Bis vor Kurzem hat mich der Send in Münster und auch woanders kalt gelassen. Es ist mittlerweise zu lange her, dass ich Karussell gefahren bin. Das letzte Mal ….. ach! Viel zu lange her… 🙂 Wie oft fahre ich in Münster am Sendgelände vorbei und schaue mir das Geschehen von Außen an. Den Wunsch, dahin zu gehen, verspürte ich bis heute kaum. Zumal war es meistens entweder „öselig“ kalt draußen oder es regnete.

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Wie ich zum Yoga kam

Ich habe früher nicht gedacht, dass ich eines Tages Yoga machen würde. Lange Zeit war Yoga für mich der Inbegriff für Räucherstäbchen, Hippies, Esoteriker und Menschen, die so wie so ihr eigenes Leben leben und von der Welt irgendwie abgeschottet sind. Als temperamentvoller und aktiver Mensch war ich früher der Meinung, dass Yoga zu mir nicht passt, da es sich sehr langweilig und einschläfernd anhörte und anfühlte. Bis sich das eines Tages änderte. Wie ich zum Yoga kam weiterlesen

Inspiration der Woche: Achtsamkeit

Inspiration der Woche: Achtsamkeit
Inspiration der Woche: Achtsamkeit

Was für ein Schatz ist es, am Morgen zu erwachen,  zu leben, zu atmen und sich freuen zu können. Der Gedanke daran gibt mir Kraft, den Tag positiv zu beginnen und ihn bewußt zu erleben. Durch den Tag zu gehen und achtsam zu sein: wie schmeckt die Zahncreme? Wie riecht das Shampoo? Wie fühlt sich der Schaum des Duschgels an? Wie riecht die Luft? Wie sehen die Bäume aus? Zwitschern die Vögel? Wie riecht der Kaffee? Wie schmeckt mein Frühstücksbrötchen und was ist eigentlich darauf? Was erzählt mir mein Nachbar? Wie fühlt sich der Wind in meinem Rücken an? Wie riecht das Buch, das ich schon seit Monaten lese? Welche Farbe haben eigentlich die Augen meiner Kollegin? Wie ist der Blick aus meinem Büro? Wie laut oder leise ist es auf der Straße?

Alle Kleinigkeiten mit all unseren Sinnen wahrzunehmen, voll und ganz da zu sein, den Moment und die Gegenwart zu genießen, ist nicht so einfach. Aber es kann einfach werden, wenn man es sich vornimmt und bewußt übt.

Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen, mehr Achtsamkeit zu üben, im Moment zu sein und mir keine Gedanken über die Vergangenheit und keine Sorgen über die Zukunft zu machen, volles Vertrauen in die Gegenwart zu setzen. Ich freue mich über diesen Gedanken und wünsche Euch allen eine schöne Reise in die Welt der Achtsamkeit!

Nimm Dir ein Lächeln!

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit kommt das oft Lächeln zu kurz vor. Vor lauter Konzentration und Leistungsorientierung rasen wir an einander vorbei, ohne uns anzuschauen und sich gegenseitig ein Lächeln zu schenken. Dabei ist das doch so einfach und kostet kaum mehr als ein paar Muskelanspannungen in der Mundwinkelpartie, was wiederum dazu führen kann, dass man sich im Alter immer noch jung fühlt und jünger aussieht als man tatsächlich ist.

Es ist kein großer Aufwand, jemand anderem ein Lächeln schenken zu wollen. Das besondere an der ganzen Sache ist, man wird dafür belohnt. Denn wer andere anlächelt, fühlt sich auch selbst besser. Geht es Dir auch so?